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Ein B-Kuppler als Weiterentwicklung aus „Petra#2“. Entstanden in einer 10-Monatigen Entwicklungs- und Bauzeit, von Juli 2004 bis April 2005. Verwendet wurde der bewährte „Einheitskessel“ mit Keramikbrenner, ein verbreiterter Rahmen zum Einbau einer Bremsanlage und Zylinder mit Kolbenschiebern. Bis auf die Ventile, das Manometer und einige Kleinteile, gibt es keine Zukaufteile. Auch wurde Wert darauf gelegt, keine Gussteile zu verwenden. Nachstehend kann jeder den Werdegang der einzelnen Bauphasen bis zum fertigen Modell nachvollziehen.

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Kessel#602

Juli 2004

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Ein neuer Einheitskessel entsteht.

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Hinterfräsung

September 2004

Als nächstes entstanden die Zylinder. Bild 1, eine Hinterfräsung an der Befestigungsseite. Bild 2, die Überströmkanäle werden gefräst. Bild 3 bis Bild 6, fertig montiert mit Zylinderdeckel, Kolben und Steuerschieber.

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Überströmer bohren
zylinder2
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Oktober 2004

November 2004

Vorderer Hauptrahmen mit Rädern und den Bremsen ist fertig. Rollt und bremst schon wunderbar.

rahmen#3
rahmen#4

Ende November 2004

Der komplette Rahmen mit vorderer und hinterer Pufferbohle ist fertig.

Die Räder sind eingebaut und gekuppelt. Kolben mit Kolbenringen versehen, Zylinder angebaut und die Kolbenstangen eingestellt. Bremsservo eingebaut und Gestänge eingehängt.

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steuerung

Der nächste Schritt hat doch etwas Zeit gekostet, da vor der Werkstattarbeit erst der geistige Teil lag. Durch Versuche mit dem CAD Programm und durch Berechnungen mussten die wichtigsten Hauptmaße der Steuerung ermittelt werden, damit am Ende die Zylinder ihre volle Leistung bringen können.

Dezember 2004

schwinge13
steuerung2
jan#1

Anfang Januar      2005

Die komplette Steuerung ist fertig. Umsteuerservo mit Hebel und Welle ist eingebaut und eingestellt. Der Zylinderdampfverteiler und die beiden Dampfleitungen zu den Zylindern sind eingedichtet.

Zylinderverteiler3
jan#2
Titelbild

Mitte Januar 2005

Führerhausboden mit Brennerhalter und Umlaufblech mit Kesselbefestigung sind fertig. Sieht schon aus wie eine richtige Dampflok. Im Zwischenraum unter dem Führerhaus ist der AKKU der Fernsteuerung untergebracht. Weiter geht es mit dem Gastank, der schon als Plan fertig ist. Siehe Planseite

Führerhausboden2
Brennertest

So brennt ein optimal eingestellter Brenner. Rotglühend und blauen Flammen!

Gastank#2

Ende Januar 2005

Gastank#3
Gastank#1

Der Gastank ist fertig. Alle Teile hart gelötet, danach eine Druckprobe mit 10 bar.

Anfang Februar 2005

tank#102
Tank#2

Gasfüllventil und Gashahn sind aufgeschraubt. Gasleitung mit Verdampferschleife gebogen und eingebaut. Danach erfolgt der Brennertest, wobei der Brenner über die geöffnete Rauchkammertür gezündet wird. Die Flamme muß dabei mit einem “Wumm” durch die Rauchrohre nach hinten zu dem Brenner gezogen werden.

Abdampfsammler#1

Auf die Zylinder sind schon die Abdampfsammler mit den Abdampfrohren in die Rauchkammer aufgesetzt.

Testlauf

Einem ersten Testlauf steht nichts mehr im Wege!

Wer will, kann mit dabei sein. Einfach rechts auf das Bild klicken. 3,74 MB Video im .mpg Format. Da die Fernsteuerung noch nicht eingebaut ist, erfolgt der Probelauf nur in Vorwärtsfahrt, noch ohne Umsteuerung.

Wasserkasten2

Ende Februar 2005

Dampfpfeife, Pfeifenventil und der rechte Wasserkasten sind fertig.

Pfeife1
Wasserkasten1

Die erste Probefahrt auf der Strecke

1_Testfahrt1
1_Testfahrt4
1_Testfahrt6

26.02.2005

Endlich ist es so weit. Die erste Fahrt auf freier Strecke. Leider noch kein großer Erfolg. Der Kesseldruck war noch zu niedrig und die Steuerung doch noch nicht optimal eingestellt. Auch wurde der Servo für die Umsteuerung durch Hitzestrahlung beschädigt.

Mitte März 2005

Nach einigen Umbauarbeiten ist jetzt das Problem mit der Wärmestrahlung auf die Fernsteuerung gelöst. Einige Einbauorte wurden verändert und eine Flammschutz-Matte um den Brenner eingebaut. Die Steuerung ist immer noch nicht optimal, aber die ersten Runden sind erfolgreich gefahren.

Test2#203
Test2#1
Tender#3

Anfang April 2005

Schildvorne
Tender#2

Führerhausrückwand mit Tender ist fertig.

Tender#1

Mitte April 2005

Seite1

Die Seitenteile entstehen.

links4
links1

Ende April 2005

Vorne102
Vorne4
Vorne5

Das Führerhaus ist fertig, fehlt jetzt nur noch das Dach.

Fertig303

30.04.2005

Fertig203
Fertig102

Jennifer#2 ist fertig und wartet auf ihren Einsatz unter Dampf.

Fertig602
Fertig402 Ferig702
Lastprobe

                 01.05.05 Lastprobe                         Zieht sieben Zweiachshänger mühelos über die Strecke, bei ca. 60% Auslegung der Steuerung und nur 50% geöffnetem Regler. Also noch genug Reserve um auch einen Berg zu erklimmen. Mehr Anhänger gibt es auf der HSB leider nicht. Fahrzeit ohne Nachspeisung ca. 20 Minuten.

Titelbild1

Sommer 2009   Jennifer bekommt einen neuen Kessel

Schon immer hatten mich die Zündprobleme und die ständig verstopfte Gasdüse des Keramik-Rechteckbrenners gestört.         Nach den sehr guten Erfahrungen mit dem Flammrohrkessel und Punktbrenner vom „Waldbären“, habe ich nun auch einen REKO-Kessel für Jennifer gebaut.

Die Kesselverdampferleistung hat sich verbessert und Zündprobleme gibt es keine mehr. Beim Zünden über den Schornstein wird die Flamme immer sofort in das Brennrohr gezogen, ohne in der Rauchkammer zu brennen. Der Rundbrenner hat einen gesinterten Düsenstock, der unempfindlich gegen Verstopfungen durch grobe Verunreinigungen aus dem Gastank ist und auch mal noch nicht verdampftes, flüssiges GAS locker wegsteckt.

reko#1 reko#3
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Rekofertig

Ende August 2009

Probefahrt bei Sommerwetter. Der Kessel hält was er verspricht. Zündprobleme gehören der Vergangenheit an. Bei konstantem Druck von 3,0 Bar dreht Jennifer ihre Runden. Bei kurzen Aufenthalten am Bahnhof steigt der Druck schnell auf 3,5 Bar, bis das Sicherheitsventil anspricht. 

Aufgrund der großen Nachfrage, jetzt auch eine Ergänzung des Bauplanes, mit dem Umbau auf den Flammrohrkessel.

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FlammrohrkesselA25